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INHALT
Editorial
Medien
Widerständig
Kommentiertes
Debatten
Literarisches
Schöne Künste
Musik
Veranstaltung
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Editorial
Bäritorial
Zum Geleit
Medien
Der Alternative Medienpreis 2001
Ausgezeichnet: 7 Preise für Medienmacherinnen
aus Internet und Radio
"Gigi"- die Zeitschrift für sexuelle Emanzipation
Was aus dem linken Blätterwald herausragt
Widerständig
Viva la Quince Brigada!
Interview mit einem Exbrigadisten aus dem
Spanischen Bürgerkrieg
No Nazis's friends
Fürth: Tätowierladen wird zur Nazizentrale
Lufthansa goes offline!
20. Juni: Demo im Internet
Repression gegen "HausbesetzerInnen"
Unsere Staatsanwaltschaft schützt auch
den Frieden abgerissener Häuser
W enn Würde ein Wert würde...
Ärzte: Internationaler IPPNW-Kongress
in Erlangen
40 Jahre "Appeal for Amnesty"
Amnesty wird 40 JAhre alt
Reisen im Sommer
Urlaubskalender für politisch Aktive
Beleidigung der Bundeswehr?
Verfassungsungsbeschwerde: Kriegsdienstgegner
besteht auf Meinungsfreiheit
Kampagne gegen die "Residenzpflicht"
Protest in der BRD: Flüchtlinge in unsichtbaren
Ketten
Sicherheitsbefragung: Leben in Erlangen"
Erlanger Grüne Liste boykottiert Fragebogenaktion:
"Haben sie Kontakt zu Personen anderer Staatsbürgerschaft?"
Dieser Sommer ist vorbei
Woche gegen Rassismus und Rechtsextremismus
in Fürth
Kommentiertes
Vom Recht auf Faulheit
kulinarischer Kommentar zu Schröders
Arbeitslosenschelte
MONATSRÜCKBLICK
Wolfgang Schlicht über Ereignisse des
Monatsext
Glosse: "Kehrd wärd"
Nürnberger OB zeigt saubere Fingernägel
im Internet
Debatten
Carpe mortem
Diskussion bei Radio Z: Sterbehilfe wurde
in den Niederlanden gesetzlich geregelt
Homophobie in der Linken
Statement: Heterosexismus in der Linken?
Wir betreiben gerade keinen Märtyrerkult!
Zum LeserInnenbrief aus Raumzeit No 6
Literarisches
Wie man am schnellsten in den Himmel kommt
Leseprobe: 12 Heiligengeschichten für
vor dem Einschlafen erzählt von PIGOR
Schöne Künste
Selma fällt unter den Tisch
Aufführung im Fürther Stadtheater:
Selma oder die Reise um den Tisch
GOHO: Aus der Kunstzone
Die Gostenhofer Ateliertage
Musik
Zauber eines Augenblicks
Olu Dara's Album: Neighbourhoodt
Compilation Blüten
CD-Tipps aus der aktuellen Frühjahrskollektion
Veranstaltung
Zeittotschläger Mai/Juni
Der Veranstaltungskalender
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Widerständiges
Kampagne gegen die "Residenzpflicht"
Flüchtlinge in Deutschland unterliegen der "Residenzpflicht",
einem System von Aufenthaltszuweisungen und -beschränkungen.
Es ist Flüchtlingen verboten, sich in Deutschland frei zu
bewegen. Sie dürfen den ihnen als Wohnort zugewiesenen Landkreis
nicht verlassen und sind verpflichtet in einer ihnen zugewiesenen
Unterkunft zu wohnen. Die Realität dieser Gesetze sind willkürliche
Polizeikontrollen von MigrantInnen.
Die "Residenzpflicht" in dieser Form gibt es nur in
Deutschland. So wird Flüchtlingen ihre Bewegungsfreiheit
genommen und die Nichtbeachtung dieser Vorschrift als Straftat
verfolgt.
In den letzten Jahren unternahmen Flüchtlinge immer wieder
Versuche die "Residenzpflicht" in der Öffentlichkeit anzuprangern, ihre Abschaffung zu erreichen und letzlich gleiche Rechte
wie deutsche StaatsbürgerInnen einzufordern. Mit diesen Selbstorganisierungsbestrebungen nahm auch die Repression besonders gegen
aktive Flüchtlinge zu. So stehen immer wieder AktivistInnen der Flüchtlingsbewegung vor Gericht, weil sie sich - mit ihrem
bewussten Widerstand gegen die "Residenzpflicht" nicht vorschreiben lassen, wo sie sich aufzuhalten haben. 17.-19.
Mai 2001 Protestmarsch und Aktionen in Berlin Für die Abschaffung der Residenzpflicht! Koordinierung der Kampagne:
The VOICE Africa Forum, Flüchtlings-Menschenrechtsgruppe, Schillergässchen 5, 07745 Jena, Thüringen, Tel.
0049(0)3641-665214, 423794 Fax 03641-423795, 420270.
Mobilfunk +49(0)175-326 7398, 0170-475 0618, E-mail The_VOICE_Jena@gmx.de
In Zusammenarbeit mit der Brandenburger Flüchtlingsinitiative;
Links: http://www.humanrights.de
- http://www.umbruch-bildarchiv.de
- http://www.freespeech.org/inter/residenz
Spendenkonto: 0231633905, BLZ: 860 100 90 PostBank
Leipzig; Stichwort: Berliner Residenzpflicht Protest
(Flüchtlinge besitzen kein Geld, um die Kampagne zu finanzieren
und überhaupt an ihr teilnehmen zu können)
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