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Nr. 16             12.07.2002

 
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Gesellschaft

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Literatur & Kunst

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Gesellschaft
 

"Gläserner Patient"

Der Gesundheitspass soll bald kommen. Doch die KritikerInnen fürchten eine weitere Bresche im Datenschutz

Kein Zutritt!

Eine Austellung der Nürnberger Albrecht Dürer Gesellschaft setzte sich provokant mit den "Eisernen Vorhängen" auseinander, die Flüchtlinge aus europäischen Ländern fernhalten sollen.

Revolution beim Webradio?

PeerToPeer: Ein neuartiges Verfahren für Internetradio soll nicht nur kostenlos sein, sondern auch eine unbegrenzte Anzahl von EmpfängerInnen versorgen können




 
Magazin
 

grober Konsens, interessanter Text!

open theory - nach dem Vorbild des open source Geistesprodukte entwickeln

"Vorsicht StuVe" auf Straße verteilt

Neonazis randalierten im Büro einer Erlanger Studierendenvertretung

"Zivildienst oder Nulldienst?"

Ratgeber zum „Nicht-Dienen"

Nürnberger Sozialwegweiser

Broschüre zeigt Ämter auf einen Blick

Sicherheitskonferenz gecancelt

Referenten kamen nicht: Die Thomas-Dehlerstiftung musste Europaweite Tagung absagen




 
Meinung & Diskussion
 

Herrschaftsprojekt EU

Attac, Krisis und BUKO diskutierten über die Oppositionsfähigkeit der Linken auf Europaebene

"Der Diskurs hat sein Pulver verschossen"

Studie über Negativzuschreibungen in der Nahostberichterstattung

Monatsrückblick

Kommentar: Wie die Mächtigen gegen Armut und Terror kämpfen




 
Geschichte
 

"Eine Type des Gemeinsinns"

Ein Portrait: Jakob Herz gelang es 1862 als erstem bayerischen Juden zum Professor zu habilitieren. Die Nazis stürzten seine Denkmale.




 
Literatur & Kunst
 

Humor als Subversion

Testcard #11 beschäftigt sich mit dem Thema Humor

Jewish Disneyland

Die europäisch-jüdische Zeitung Golem stellt eine zunehmende Folklorisierung jüdischer Kultur fest

Hier spricht der Originalkanzler

Stefan Wirner zitiert Schröder und Stoiber auf seine eigene Weise - und verrät dabei verborgene Wahrheiten.

Moos: Theater auf der Deponie

Das Nürnberger Theater Thevo zeigt die Globalisierung im Wasserglas

Jeremiah

Buch: Der J.T. LeRoy veröffentlicht Kindheitserinnerungen an körperliche und seelische Qualen




 
Spiel
 

Puerto Rico

Abendfüllender Spaß im Steinbruch und auf der Plantage

magazin
 

grober Konsens, interessanter Text!

- open theory im Internet

Texte wie Freie Software entwickeln nach dem Prinzip »grober Konsens, interessanter Text!« - das ist die Grundidee von open theory, kurz: ot.

Ein Offenes Theorie-Projekt ist die Anwendung der Idee freier Software auf das Entwickeln von Texten, von Theorien, von Gedankenformen.

Diese Art der kollektiven Produktion ist das genaue Gegenteil des einsamen Kopfes, der zurückgezogen mehr oder weniger geniale Gedanken ausbrütet - und sie erst ans Licht der Öffentlichkeit stellt, wenn der Text »fertig« ist. Doch Texte sind nie fertig, Gedanken nie zu Ende gedacht und schon immer Resultat des Denkens vieler. - open theory -Projekte sind grundsätzlich jederzeit öffentlich, frei verfügbar und nicht privatisierbar.

Da es nichts von Menschen Gemachtes ohne dazu gehörige Gedanken gibt, kann auch alles open theory werden. Ein Projekt können alle gründen, die sich bei ot eingetragen haben.

Voraussetzungen sind nur eine E-Mail-Adresse, die Anmeldung des Projekts und das Einreichen des Textes, der diskutiert und weiterentwickelt werden soll.

Ein ot-Projekt »gehört« der/dem, die/der es gründet oder übernimmt: deR MaintainerIn. Dieses »Gehören« schließt jedoch eine (Re-)Privatisierung aus, ein ot-Projekt ist und bleibt ein freies Projekt. Alle ot-Projekte laufen unter der GNU Free Documentation License (GFDL), einem Ableger der von der Free Software Foundation herausgegebenen freien Software Lizenz GPL.

http://www.opentheory.org

w.m.