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Nr. 17             Oktober 2002

 
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Auge um Auge

In Nürnberg startet ein neues Pilotprojekt in Sachen Videokameras

"Ausreisezentren" für Flüchtlinge

Ein neuer Baustein in der Abschreckungs- politik

"... jede nach ihrer Façon?"

Eine Podiumsdiskussion zum Streit um das Kopftuch

Neue Deutsche Welle von der Maas bis an den Belt

Studenten-verbindungen: akademische Vertreter der Rechten




 
Region
 

Werte entwickeln - Werte sichern - Werte steigern

Erlanger BürgerInnen wehren sich gegen Einzelhandels- und Bürozentrum

Den Kopf auf dem silbernen Tablett präsentiert

Gerichtsstreit um die Kündigung eines Betriebsrats: Wegen Diebstahl oder wegen Standhaftigkeit entlassen?

"Was sie dem Herrn Christo zum Schmach gethan haben ..."

Wie in Unterfranken die Legende eines jüdischen Ritualmords entstand




 
Buchkritik
 

... nationale Lügen und Mythen zu korrigieren

Drago Jancars Erzählungen aus der jugoslawischen Geschichte vom Mittelalter bis zur Tito-epoche

Inter Nationalismus

Eine Einführung in die Ideengeschichte des Internationalismus

Bunte Seiten der alternativen Medien

Ein Nachschlagwerk über selbstverwaltete Betriebe, soziale Projekte und politische Initiativen

Ästhetische Mobilmachungl

Sammelband über die abgestandenen Versuche des Tabubruchs in der Neonazi-Subkultur




 
Musik und Theater
 

The good and the bad...

Tine Plesch mit Tipps und Infos aus der Welt der subversiven Kultur

Enklave der behinderten, revolutionären AnarchistInnen

Theaterstück

die vier Regeln des Michael Hurley

und ein Todestag




 
Glosse
 

Bundeskanzler Stoiber

Fast hätten wir gewonnen! "Wenn wir nur unsere Stauseen a kloans bisserl aufgemacht hätten"

Buchkritik
 

It always rains in Wuppertal

Darkwave, Neofolk und Industrial im Spannungsfeld rechter Ideologien

Sammelband über die abgestandenen Versuche des Tabubruchs in der Neonazi-Subkultur

Auch Punk ist nicht tot, er riecht nur komisch. Genres der populären Musik, mögen sie auch nicht besonders massenkompatibel sein, ist heute ein langes Leben beschieden und sei es als Untote. Das trifft besonders für eine Musikrichtung zu, die schon in den 90er Jahren ihr produktives Potenzial erschöpft zu haben schien und erst mal unter dem Namen Darkwave geführt werden soll. Inzwischen in zahlreiche Subgenres aufgesplittert/weiterentwickelt, ist sie auch zu einem kommerziell interessanten Phänomen geworden und hat ein zunehmend breites Publikum gewonnen. Wiedergespiegelt wird das u. a. in der Zahl der Veranstaltungen, kaum ein Kaff mit 20.000 EinwohnerInnen, dass nicht wochenends seine Darkwaveparty feiert, 1x im Monat zumindest. Und da wird’s interessant, denn alles in allem ist das eine Menge Leute, die sich von der Welt der finsteren Gedanken angezogen fühlt, etwas zivilisationsmüde, leichter Weltekel, auf der Suche nach Werten womöglich, denn Gruftis gelten in der unpolitischen Popwelt als die, die sich am ehesten auch mal Gedanken machen.

Vom Verzicht aufs Handy ist bei den gebotenen Vorschlägen zur Orientierung allerdings kaum je die Rede, nicht einmal bei Lösungsvorschlag "Mittelaltermarkt".

Gruftis waren bislang in der öffentlichen Vorstellung ein vorwiegend nächtlicher Teil der sog. Jugendkultur, gern mit dem Stigma von Satanismus und Friedhofsschändung behaftet. Doch eigneten ihnen auch Vorzüge: Friedlichkeit, Toleranz und irritierendes Äußeres, was sie neben Punx zu bevorzugten Opfern von Nazischlägern machte. Fatalerweise ist Toleranz oft mit Indifferenz verschwistert, Ästhetizismus mit Menschenverachtung und Todessehnsucht kann sich fatalistisch oder heroisch äußern. So bildeten sich auch in dieser Szene Eingangspforten für reaktionäre und faschistische Denkweisen, die mit dem Faschismusbild des hirnlosen Schlägers auf den ersten Blick keine Ähnlichkeit haben. Das wird nicht zum ersten Mal konstatiert, aber Speit und seine Mitautoren gehen der Sache kulturhistorisch auf den Grund.

Am Anfang steht, hilfreich für alle, die sowieso nur andere Musik hören, H. Wanders Überblick über die schwarze Szene, natürlich keinesfalls komplett und im einen oder anderen Punkt auch noch auszudifferenzieren. Darkwave, Neofolk und Industrial sind die Subgenres, auf die sich im Folgenden das Augenmerk richtet.

Antibürgerlicher Gestus von Rechts ist das Thema, dem sich Jan Raabe und Andreas Speit widmen. Denn hier, in einem eigentlich eng umschriebenen ideologischen Umfeld, finden sich die Quellen, aus dem die Ideologen eines rechten Darkwave ihre Vorstellungen beziehen.

Es ist alles recht abgestanden. Und wo es sich das Mäntelchen des Widerspruchs umwirft, sollte niemand die Haltung von den Zielvorstellungen trennen. Es sind nur Schlagworte, aber sie umschreiben die Inhalte ausführlich genug: Frauenfeindlich, antidemokratisch, sozialdarwinistisch, das Leben als ständiger Kampf aller gegen alle (Wobei dann Ausnahmen gemacht werden: kein Bruderkrieg unter "Edelmenschen").

Ihren historischen Ursprung haben diese Theorien im 19. und 20. Jahrhundert. Der sich entfaltende Kapitalismus mit seinen Fortschritten in Technik und unvermeidlicher Partizipation der Massen rief in Teilen der bürgerlichen Dominanzschichten Gegenbewegungen hervor, die unter sich zwar gerne zerstritten waren, in den oben angesprochenen Zielvorstellungen aber einig. Kampfzone war der Bereich des Ästhetischen, dem die politischen Ideen subsummiert wurden. Kunst wurde, nach Nietzsche, zum Religionsersatz, was den Vorteil hatte, dass die Ideologie als "geschaut" wie eine Vision weder begründbar noch gar kritisch hinterfragbar wurde. Diese Vorstellungen haben sich sozusagen bruchlos in die Gegenwart gerettet. Symptomatisch erscheinen die Ausblendung der ökonomischen Verhältnisse ebenso wie die Tatsache, dass die Apologeten dieser Vorstellungen auch unter für sie günstigen Verhältnissen nicht allzu sehr reüssieren konnten.

Es bleibt so immer auch ein Hauch von fehlender Anerkennung, vorgeblichem Zukurzgekommensein und beleidigtem Ego als Antriebskraft zu spüren. Eine verblüffende Volte findet sich schließlich darin, dass der als avantgardistisch gestartete Futurismus vor allem in Italien sich einigermaßen nahtlos in die reaktionäre Vorstellungswelt einspeisen ließ. Was Hitler freilich nicht hinderte, ihn unter die "entarteten" Künste zu rechnen.

Wie die praktische Umsetzung der faschistischen Vorstellungen endete, ist bekannt. Um sich weiter auf sie berufen zu können, sind für ihre Anhänger zumeist Distanzierungsmanöver vonnöten, Abkoppelung der vorbildhaften Protagonisten von der geübten Praxis zumeist, oder Verkleidung der faschistischen Ideen zur bloßen Stilfrage, einer "Haltung", wie das von Armin Mohler seit den 70er Jahren propagiert wurde. Damit kann die Vernichtungspolitik der Nazi außen vor bleiben, der Bezug von Theorie auf ihre Umsetzung in z. B. Auschwitz als nicht immanent halluziniert werden. Es gehe nur um "Reinheit", "Heroismus", "Schicksal" an sich ... Und diese Vorstellungen lassen sich gut in Musik und Bühnenshow umsetzen, vor allem in einem Umfeld, das solchen Vorstellungen nicht völlig gleichgültig gegenübersteht.

Als sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf (Neo-)Nazimusik richtete, war das vor allem die Totschlägermusik der Naziskins. Die Gruftiszene geriet erst über die "Zillo"-Affäre ins Gerede. Nicht nur hatte die "Junge Freiheit" in deren LeserInnen eine Zielgruppe gewittert, sondern es stellte sich heraus, dass unter den Redakteuren der Zeitschrift auch ein Herr mit ausgeprägt rechtem Hintergrund wirkte. Aber das konnte nicht überraschen. Schon seit langer Zeit waren in der Szene Bands tätig, deren Texte und Auftritte inzwischen nicht mehr als provokatives Getue abgetan werden konnten. Seit Mitte der 90er Jahre fand sich dann auf Samplern zusammen, was sich verwandt fühlte (auch wenn sich zwischenzeitlich einige Beiträger von ihrer jeweiligen Mitwirkung distanzierten.

Die CD "Im Blutfeuer" erschien 1994 und vereinte prototypisch Misanthropie und Kulturpessimismus als Thematik, angereichert durch etwas Antisemitismus und Hass auf die "Kopfreligionen" des Judäo-Christentums. Im Artwork erschienen Nazibauten und Zitate von Ernst Jünger und vertreten waren die notorischen Bands von Blood Axis über Allerseelen bis Death in June. Sol Invictus freilich zitieren einen unangenehm passenden Text von John Cale. Das ist alles keine offene Apologie, aber in den Konnotationen eindeutig genug. Die selben Akteure im Wesentlichen finden sich dann, durch Bands ähnlicher Geisteshaltung verstärkt, auf Samplern wie "Riefenstahl", "Thorak" oder "Cavalcare la Tigre", der dem einschlägigen italienischen Ideologen Julius Evola gewidmet ist. Musikalisch reicht das Spektrum der dabei erklingenden Musik von harschem Industrial bis zum wandervogelmäßig klampfenden Apocalyptic (Neo-)Folk, eine Zusammenstellung, die in ihrer musikalischen Unterschiedlichkeit auch einen üblichen Gruftie-DJ-Set nahe kommt. Gemeinsam ist all diesen Gruppen aber die ausagierte "faschistische Synthese", in der einzelne einschlägige Metaphern und Mythen zusammengeführt werden und zumindest für Eingeweihte, eine eindeutige Botschaft transportieren. Und natürlich soll diese Botschaft, durch ständige variierende Wiederholung, letztlich auch ausstrahlen, soll die erreichen, die von "Tabubrüchen" fasziniert sind.

Tabubruch ist ja in unserer Gesellschaft zum Selbstläufer geworden, der ganz von alleine Distinktionsgewinn verspricht. Völlig unerheblich, ob dabei zivilisatorische Standards oder Minderheitenrechte ins Visier des Egoshooters geraten.

Im folgenden Kapitel widmet sich Christian Dornbusch dem Prototypen rechter Dark Wave Bands, Death in June, die seit mehr als 20 Jahren im Geschäft ist. Ihre Gründer, Douglas Pearce und Tony Wakeford, hatten beide zuvor in einer politischen Punkband namens Crisis gespielt. Der Name der Band verdankt sich angeblich einem Zufall, doch er war rasch Programm. Pearce ist fasziniert vom SA-Chef Ernst Röhm. Dieser wurde vorgeblich wegen seiner Homosexualität, in Wahrheit aber wegen interner Machtkämpfe in der NSDAP auf Befehl Hitlers im Juni 1933 ermordet und soll für so etwas wie eine nationalbolschewistische Linie innerhalb der Nazi stehen. Damit bringt er Ideen in Zusammenhang, wie der schon oft strapazierte Begriff der "Reinheit", aber auch Kampf und Kameradschaft. Pearce hat sich vor einiger Zeit selbst als homosexuell geoutet und seinen szeneinternen Außenseiterbonus damit eher gestärkt. Zudem lässt sich für Einige damit der ideologische Hintergrund von Death in June leichter verdrängen, denn Hitler hat ja auch Schwule verfolgt. Gerade in Teilen der frühen Schwulenbewegung gingen aber Männerbündelei und Frauenverachtung, Auserwähltheitswahn und Rassenhass ohne Probleme gerne zusammen. Das Corporate Design von Death in June ist nach Aussage von Pearce gezielt gewählt und von Ornamenten Nazideutschlands geprägt. Das betrifft vor allem den SS-Totenkopf, der für totalen Einsatz stehen soll und für keine Toleranz Feinden gegenüber. SS-Männer und Wehrmachtssoldaten zieren das Artwork der CDs, ebenso wie Runen (und Rosen). Als Propaganda ist das freilich nie gemeint, wird beteuert. Selbst wenn das Horst Wessel-Lied intoniert wird, sei das als Dekonstruktion zu verstehen - die freilich erst recht wie die Trauer um einen Verlust inszeniert wird. Death in June sehen sich im Kampf gegen die westliche Zivilisation und für ein Europa, dass sich seiner heidnischen Wurzeln bewusst wird. Wie das aber in diesem Zusammenhang zu verstehen ist, ist nicht allzu unklar, auch ohne explizit faschistische Texte dieser Band.

Weiteren Musikern, die auch in personellen Verflechtungen zusammen auftreten, sind die folgenden Abschnitte gewidmet, wie Albin Julius ("Der Blutharsch"), Boyd Rice ("NON")

oder Michael Moynihan ("Blood Axis"). Bei allen Unterschieden in der musikalischen Umsetzung einen sie die Themen Volk, Nation und Kultur, die sie auf eindeutig faschistische Art interpretieren.

Im folgenden Beitrag widmen sich Thomas Naumann und Ratrick Schwarz der Frage, wie aus einem ambitionierten Gothic-Fanzine eine neurechte Kulturzeitschrift werden kann (und warum das u.U. einfach nahe liegt.) In letzter Konsequenz wurde das Blatt unlängst ja umgetauft: Von "Sigill" zu "Zinnober" (nach einem Buch Evolas). Nonkonformismus und Exklusivität waren die Insignien, mit denen um 1993 alles begann, verbunden mit dem vorgeblichen Verzicht auf politische Weltbilder. Der Anspruch auf ästhetisches Ketzertum versus Mob und Vermassung zeigen aber doch schon klar die Richtung hin zu äußerst konservativem Kulturverständnis, dem als Farbe ein wenig SM und Pornographie allerdings gerne beigemengt werden durfte. Vor allem letztere Elemente dokumentieren die Herkunft der RedakteurInnen aus dem Industrial-Umfeld. In der Folge wurden die musikbezogenen Schwerpunkte zugunsten einer allgemein kulturhistorischen Orientierung verlassen, Autoren und Buchbesprechungen machten einen erheblichen Teil der Zeitschrift aus. Was sich hingegen nicht änderte, waren Bewunderung und Verehrung für nationalkonservative und faschistoide Positionen. Die Redaktion, darob mit Kritik konfrontiert, wich in der für Rechte gewohnten flexiblen Art aus und sprach von unqualifizierten Angriffen auf praktiziertes "Selbstdenkertum", ein Verteidigungsmuster, das in diesen Kreisen überhaupt gerne verwendet wird. Sigill musste sich nicht durch äußere Einflüsse nach rechts bewegen. Die Positionen der MitarbeiterInnen haben sich lediglich antimodernistisch vereindeutigt und bald wussten denn auch neue BeiträgerInnen, was "dazu passt" (und welch minoritäre Meinung eben doch nicht). Die meisten der neueren AutorInnen waren denn auch anderweitig in rechten Organisationen zugange oder teilten die entsprechende Ideologie. Auch am Ausbau des Einflusses wurde gearbeitet: Durch Gründung eines Labels sowie durch Veranstaltung einschlägiger Konzerte. Zinnober, so der neue Titel, ist die Fortsetzung einer Strategie, die direkte politische Arbeit meidet. Sie weiß sich "nur" einer "Haltung" verpflichtet, die patriarchal, antidemokratisch und kriegerisch konnotiert ist und damit dann doch eindeutig rechte Sinnstiftung.

Direkter Einfluss nazistischer Organisationen auf die Schwarze Szene wird von Dornbusch, Raabe und Speit untersucht. Begeisterung über eine als antiwestlich und nichtamerikanisch verstandene Szene steht da am Anfang, aber das doch oft äußerst enge Kulturverständnis der meisten Rechten bildet rasch eine Schranke. Die Erzeugung einer "Kulturrevolution" mithilfe derer, die z.B. auf dem Leipziger Wave-Gotik- Treffen recht angetümelt werden (Vgl. Homepage), erweist sich in diesem Zusammenhang als eher illusorisch. (Trotzdem war auch in diesem Jahr wieder ein Stand des notorischen VAWS-Verlags vertreten.) Schnittmengen finden sich jedoch da, wo antibürgerliche Einstellungen und Kulturkritik von rechts oder völkische Esoterik zum schwarzen Selbstverständnis gehören. Im Bereich deutscher Neofolk-Bands sind Heimat und Nation als Identitätsbasis unproblematisch und Gastauftritte werden gerne auch mit Gruppen von Death in June bis Blood Axis absolviert, was denn auch die Bekanntheit steigert. So bilden sich Netzwerke gegenseitiger Unterstützung, die von Teilen der Schwarzen Szene als zugehörig akzeptiert werden und über ihre Aura der Nonkonformität

ihren Einfluss ausdehnen können. Allerdings ist die Szene auch hellhöriger geworden. Namhafte Bands haben sich schon Anfang der 90er Jahre eindeutig gegen rechte Aktivitäten geäußert, die "Grufties gegen rechts" sind in verschiedenen Städten aktiv.

Im abschließenden Beitrag von Stephan Lindke geht es um Positionen der "Neuen Deutschen Härte" und als Fazit könnte die Überschrift dienen: "Der Tabubruch von heute ist der Mainstream von morgen".

Der Sammelband "Ästhetische Mobilmachung" bietet insgesamt einen instruktiven Einblick in ein Randphänomen. Da aber die Rechte aber an vielen Rändern aktiv ist, sind hier auch für Menschen, denen dieses spezielle Umfeld egal ist, interessante Details zu erfahren. Die Artikel sind durchweg mit reichlich weiterführenden Anmerkungen versehen. Einzig die

Industrialszene, in sich wohl auch sehr zersplittert, hätte ich mir etwas detaillierter gewürdigt gewünscht. Denn auch da scheint der Grat zwischen konstruktivem Schock und der Überwältigung durch "krasses Material", um es mal so zu formulieren, recht schmal.

Das 280seitige Buch ist im Unrast-Verlag als Band 8 der "reihe antifaschistischer texte" erschienen und kostet € 16,-

Hans Plesch