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INHALT
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Interview&Diskussion
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Musik&Literatur
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Glosse&Editorial
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Interview
& Diskussion
Fratoj,
al sun', libereco!Brüder zur Sonne, zur Freiheit!
Die Universalsprache Esperanto - ein Interview
mit Hedwig Regnart-Laufer
Gute
Skins, schlechte Skins?
Ein Skin und eine Gegnerin des Glatzentums
in der Diskussion
International
«Wer
behält das Land?»
Interview mit einem israelischen linken zur aktuellen
situation im Nahen Osten
Riots
in Belgrad
Kommentar zu den Wahlen in Jugoslawien
Widerstand
in ItalienTeil II
Gegen Faschismus und deutsche Besatzung - die
ital. Partisanen, eine vielschichtige Bewegung
Prag
war großartig, alles andere ist Quark
IWF-Gipfel - wie es wirklich war
Region
Nürnberger
Kulturläden gerettet?
Sparrunde abgewehrt, Kürzungen in Vorbereitung!
Kündigungsgrund:
Solidarisch und international
Premiere: Semikron entlässt Betriebsrat
wegen Meinungsäusserung im Internet
Anzeichen
von Rauschmittelkonsum
Erlangen gibt viel Geld aus für Becksteins
Wettbewerb "Saubere Stadt"
Für
das Recht auf Bewegungsfreiheit
JuristInnen-Netzwerk für Flüchtlinge
Kein
Kies für die Schmuddelkinder
Kinderläden in der Krise
Linke
Literaturmesse
Zum 5. Mal in Nürnberg: Die Linke Literaturmesse
glänzt mit Veranstaltungen
Musik&Literatur
GRAUZONE
Rechte Tendenzen in der Dark-Wave Szene
Zwei
Schritte vor, einen zurück?
Wookie ist 2Step Protagonist der ersten Stunde
- und kann gut leben mit den Ungereimtheiten seiner Szene
Plattentips
Die besten Scheiben
Felixdas
Konzert
Nachlese: Ein Antifa-konzert
KEIN
SCHULTERKLOPFEN MEHR...
Buch: "Who the fuck is Alice"
Was man wissen muss um Alice Schwarzer vergessen
zu können.
Bewegung
Camp
geräumt, Küche beschlagnahmt
Widerstand gegen den Castor
Wir
sind Verbrecher in eurem Staatund sind stolz auf unser
Ausstellung über widerständige Jugendkultur
im 3. Reich
Linke
unter sich
Eine Demokritische Nachbetrachtung
Achtung,
Kameramann!
Eine feministische Kritik an Sicherheitswahn und
Überwachungsgesellschaft
Netzwelt
And
the winner is ...
Preis für Verstöße gegen die Privatsphäre
und den Datenschutz verliehen
Die
Welt des MP3's
Buch: Janko Röttgers erklärt
die Welt der
Musik im Internet
Glosse&Editorial
Editorial
Fch lsn
Leitkultur
mit Leberkäs
Unser Glossenschreiber entdeckt seine Verantwortung
für AusländerInnenintegration
Veranstaltungen
Zeittotschläger
Veranstaltungsskalender
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Musik&Literatur
Felix - Das Konzert
Antifa-Benefiz im Kunstverein - Eine Nachschau
Drei Bands spielten beim Festival und zeigten damit ihre Solidarität
mit Felix, der im Zuge des Antifa-Aktionstages am 27.05. in Passau
brutal festgenommen und mit dem fadenscheinigen Vorwurf des «gefährlichen
Eingriffs in den Straßenverkehr» für 10 Tage in U-Haft
gesteckt wurde.
«Rio Beni» aus Hamburg bestiegen als erstes
die Bühne in der Halle des Z-Gebäudes
und zeigten während ihrer musikalischen Darbietung viele Dias
von den Demonstrationen
in Prag, in dessen Verlauf der Sänger von «Rio Beni»
Opfer von Polizeiwillkür wurde und
in tschechischen Gefängnissen von der Polizei misshandelt wurde.
Die Musik lässt sich als
sehr schneller Punk-Rock mit Noise-Einflüssen und deutschsprachigem
Gesang im Stile von
«Dackelblut» beschreiben. An den Drums sorgte Phil von
«Antikörper» für viel Antrieb.
«Tut Das Not» aus Backnang kamen als nächstes
auf die Bühne und ermunterten das inzwischen
zahlreich erschienene Publikum, rund 250 Menschen, mit sehr melodischem,
ebenfalls deutschsprachigen
Polit-Punk verstärkt zum Tanzen. Aufgrund der Größe
des Raumes konnte jede/r unbedrängt einen Platz
an der Theke oder im Raum finden, und ich hatte den Eindruck, dass
sowohl Punks, Antifas und andere Gäste
Gefallen fanden an der eingängigen und dennoch abwechslungsreichen
Musik von «Tut Das Not».
Musikalische Einflüsse von Bands wie «But Alive»
und «Graue Zellen» waren im positiven Sinne ersichtlich.
Die «Genetiks» aus Nürnberg/Fürth nutzten
die Gelegenheit, um ihre gerade in dieser Woche
erschienene erste EP vorzustellen. Wer die «Genetiks»
noch vor 6 Monaten gesehen hat und nun
vergleicht mit ihrem Auftritt beim «Endzeit» oder beim
«Antifa-Benefiz-Festival» konnte eine deutliche
Weiterentwicklung ihrer musikalischen Entwicklung erkennen. So spielten
sie viel neues Song-Material,
bei dem auch die langsamen Stücke Spannungsbögen gezogen
haben und der Einsatz des Keyboards eine deutliche Bereicherung darstellte.
Es erwies sich somit für die «Genetiks» als unproblematisch,
das Publikum
mit ihrer eigenwilligen Kombination aus Pop, Wave, Punk und Rockmusik
zu begeistern und viele noch bis
zum Ende der Veranstaltung am Gehen zu hindern. Die Bands und die
VeranstalterInnen waren mit dem Verlauf des Abends durchaus zufrieden.
manne
Spenden für Felix! Rote Hilfe e. V., RG Nbg./Fü/Erl.,
Stichwort: 27. Mai, Postbank Nürnberg, BLZ 760 100 85, Kto.
Nr. 160 168 55.
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